Kampagnen 2010

Eine “Aufgaben-Inventur” eines Jahres kann immer nur ein Abriss geleisteter Arbeit und Aufgaben sein. Es ist kaum oder nur schwer möglich den “Schweiß und das Blut” darzustellen, welche die Umsetzung der einzelnen Projekte gekostet haben. Unmöglich ist es, das Gefühl zeitweiliger Übermüdung, die Hatz von Termin zu Termin oder der inhaltlichen oder intellektuellen Überforderungen genüge zu tun, um diese zu würdigen. Aus diesem Grund versuchen wir dies auch nicht hier, sondern erst am Ende dieser Seite. Den:

Es muß nicht alles Spaß machen, WAS Du tust…. es muß Spaß machen WENN Du es tust!

Bündnisfall: Wallywoods im Kulturhaus Peter Edel:

Paul Woods, Betreiber des Wallywood im Kulturhaus Peter Edel bat MEGASPREE zum Jahreswechsel 2009/2010 um Unterstützung zu seiner sehr unklaren Zwischennutzungs-Situation. Die Räumlichkeiten sollten im November 2009 “besenrein” übergeben, das Gebäude seitens des Bezirks insgesamt “wintersicher” gemacht werden. Die Bezirksbauverwaltung ging -anders als wir- davon aus, das eine trockengelegte Heizung, abgestelltes Wasser und abgeschlossene Türen der Bausubstanz weniger schadet, als eine weitere Bewirtschaftung.

Durch die Initiierung eines deutlichen Bürgerprotestes
mit Unterstützung einiger Pankower Initiativen, mit politischen Druck durch Bezirksfraktionen und mit der Bereitschaft der kommenden Mieter konnte MEGASPREE helfen, den Bestand für das Wallywood bis Nov. 2010 zu sichern.

Für Paul Woods war diese Lösung für über ein Jahr ein Eiertanz ständiger Räumungs-Bedrohung der im Kern nicht hinzunehmen ist. MEGASPREE fordert klare Direktiven zur Zwischennutzung von leer stehenden Räumlichkeiten für die Kulturarbeit.

Bündnisfall: Wassertisch


Megaspree-Demo förderte das politische Engagement junger Berliner/innen

Auf dem MEGASPREE-Sternmarsch zum Roten Rathaus, wie auch auf der Fuckparade, wurde in Redebeiträgen von Thomas Rudek der Berliner Wassertisch vorgestellt. Dies half der Bürgerinitiative zum Erfolg.

So konnte man in der Medienmitteilung der Berliner Wassertisches vom 11. November 2010 lesen:
“Soziologische Anmerkungen zur „Altersstruktur“ der Unterzeichnenden: Durch die erforderlichen Angaben des Geburtsdatums auf den Unterschriftsmaterialien war uns bereits während der Antragsstufe zum Volksbegehren (1. Stufe) aufgefallen, dass unsere Unterstützer eindeutig über der Altersgrenze von 40 Jahren anzutreffen sind. Das änderte sich schlagartig, nachdem wir auch das Megaspree-Bündnis, das BIN-Netzwerk und den Erfinder der Love-Parade, Dr. Motte, als Unterstützer gewinnen konnten. Angebote wie auf dem Friedensfestival oder auf der Megaspree-Demonstration und „Fuck-Parade“ für unser Volksbegehren durch Redebeiträge werben zu dürfen, sorgten dafür, dass auch das Interesse bei jüngeren Menschen gewonnen werden konnte, die wiederum ihre Netzwerke aktivierten.”

Von insgesamt 320.700 abgegebenen Unterschriften für das Volksbegehren waren 280.887 gültig. Das sind 11,7 Prozent der Wahlberechtigten in Berlin. Für ein Zustandekommen mussten sieben Prozent der Stimmberechtigten, also 171.864 Personen dem Volksbegehren zustimmen.

Die Organisatoren des MEGASPREE-Sternmarsches rufen alle Teilnehmer der MEGASPREE-Demo wie auch alle anderen in Berlin wohnenden Menschen, die dies hier lesen, sich am Wasser-Volksentscheid am 13. Februar 2011 zu beteiligen und ein Votum für die Offenlegung aller Verträge betreffend die Privatisierung der Berliner Wasserbetriebe abzugeben.

Weitere Infos siehe:
http://www.berliner-wassertisch.net
http://www.megaspree.de/allgemein/berliner-wassertisch-unterschriftensammlung-lauft-am-26-10-aus/
http://www.megaspree.de/allgemein/wassertisch-falschmeldung-der-spd-zur-offenlegung-der-geheimvertrage/

Bündnisfall: A100-Initiative

Die Bürgerinitiative Stadtring Süd bzw. die A100-Initiative hat in 2010 mit zahlreichen Aktionen auf sich aufmerksam gemacht. MEGASPREE konnte sowohl mit logistischer Hilfe als auch kommunikativem Power Aktionen wie den A100-Flashmop stützen.

Bündnisfall: Tacheles

Das Tacheles ist ohne Zweifel eines der öffentlich wahrgenommenen kulturellen Leuchttürme Berlins und strahlt weit über die Landesgrenzen hinweg. Wer sich nur wenige Minuten vor dem Gebäude aufhält, dem bleiben die Touristenmassen, welche das Haus, die dort arbeitenden Künstler und Ateliers besuchen nicht verborgen.


Vor diesem Hintergrund – die Kreativwirtschaft und der Tourismus sind nun einmal die einzig funktionierenden “Industrien” unserer Stadt – ist es unverständlich das das Tacheles nach 18jährigem Kultur und Kunstbetrieb noch immer in eine unsichere Zukunft blickt. Dies gälte insbesondere auch dann, wenn rein wirtschaftliche Interessen im Vordergrund stünden, den als Touristenmagnet dürften alleine die Einnahmen aus der Tacheles-Induzierten Mehrwertsteuer die Kosten eines dauerhaften Bestandsschutzes überwiegen.

MEGASPREE unterstützte die vom Tacheles-Künstler PETROV AHNER initiierte Kunstaktion I SUPPORT TACHELES welche alleine schon deshalb weltweite Resonanz erfuhr weil sich hieran internationale Fotokünstler beteiligten.

Ganz ohne künstlerische Ambitionen lud MEGASPREE bei zahlreichen Infoständen wie z.B. dem Friedensfestival auf dem Alexanderplatz, dem “Luft und Liebe”-Kulturfestival im YAAM Passanten und Kunstfreunde zum Outing ein. Nur selten wurde uns die Unterstützung versagt und so entstand eine Fotogalerie die selbstverständlich auch dem Tacheles zur Verfügung gestellt wurde!

Weitere Infos siehe:
I SUPPORT TACHELES – Kunstaktion
PETROV AHNER – Der Kurator der Kunstaktion

Mobilisierungskampagne MEGASPREE-PARADE 2010

Protest zu organisieren heißt für MEGASPREE nicht zwangsläufig nur “gegen etwas”, sondern vielmehr auch “für etwas” zu sein. In diesem Sinn sind aus dem MEGASPREE-Plenum heraus eine ganze Reihe Veranstaltungen entstanden, die mit besonderer Unterstützung der verschiedensten Bündnispartner realisiert werden konnten.

An dieser Stelle gebührt diesen Partnern nicht nur ein aufrichtiges “Danke” sondern auch ein freudiges “weiter so”!

Sowohl die (Tanz-) Kulturveranstaltungsreihe “MEGASPREE [at]” als auch die politischen MEGASPREE-Camps dienten vorrangig dem gegenseitigen kennen lernen der Akteure verschiedenster kultureller und politischer Gruppen. Auf Basis gemeinschaftlicher Arbeit und Entwicklung wurden kreative Kräfte freigesetzt, politische, kultur-politische und kulturelle Ideen ausgetauscht und entwickelt.

Insbesondere während der Camps “Stadtentwicklung” (Tacheles, YAAM) und “Bürgerrechte/ Frieden/ soziale Initiativen” (Cafe COOP) wurde der kausale Zusammenhang von unterschiedlichsten politischen Themen festgestellt und erfasst.
Hieraus entstand, nach Vorgabe eines im MEGASPREE-Plenum schon in den Wintermonaten entwickelten Demo-Kurz-Aufrufs, eine erweiterte Fassung mit zum Teil wesentlichen thematischen Erweiterungen.

Camp Leben(t)räume und urbane Freiräume

Unter dem Motto “Lebens(t)räume und urbane Freiräume” lud die Wagenburg Lohmühle und MEGASPREE Ende Mai zu seinem ersten Mobilisierungscamp. Diese seit 15 Jahren bestehende Wagenburg ist ein Musterbeispiel für alternative Lebensentwürfe und ein autark funktionierendes Wohnprojekt.
Die dortigen Bewohner haben sich “ihren Flecken” nicht nur liebevoll hergerichtet, sondern verzichten ganz bewusst auf zivilisatorische Errungenschaften wie den Anschluss an das allgemeine Wasser oder Stromnetz. Der dort zu verbrauchende Strom kommt von vielerorts installierten Solarzellen oder (im Notfall) von einem Generator. Dennoch gelingt es den dortigen Bewohnern mit viel Improvisationstalent ein reichhaltiges und regelmäßiges Kulturprogramm von Ausstellungen und Lesungen über Konzerte bis hin zu Theater auf die Beine zu stellen. So wundert es nicht, dass neben dem dann ständig präsenten Infostand insbesondere die schaffende Kreativität der Besucher ihren Ausdruck fand und findet. Schnell war ein wenig Farbe aufgetrieben, wurden größere (Plaste)-Platten ausgelegt und das diesjährige Demomotto “RETTE DEINE STADT” gemalt. Die
Zahlreichen Besucher (zu denen auch eine ganze Reihe Touristen zählten) zeigten sich interessiert und – was weitaus wichtiger war – motiviert, ihrerseits einen kreativen Beitrag zu leisten.

Camp Stadtentwicklung 1 und 2

Die Stadtentwicklung, eines der wichtigsten Kernthemen von MEGASPREE wurde wegen der Brisanz und Vielschichtigkeit gleich auf zwei Veranstaltungen thematisiert. Die erste Veranstaltung fand am 17.06.2010 im Kunst- und Kulturhaus Tacheles statt. Das Tacheles, nicht nur subkultureller Touristenmagnet, sondern insbesondere auch ein künstlerischer Schmelztiegel unterschiedlichster künstlerischer Genres wie Bildhauerei, Malerei, Theater und Musik ist akut von Räumung und Auflösung bedroht.
Die Verdrängungslogik neoliberaler Wirtschafts und Planungspolitik zeigt sich gerade an diesem Ort in ihrer Unkultur zerstörerischer Wertevernichtung. Hier steht nicht mehr der Mensch in seiner persönlichen Gestaltungskompetenz im Mittelpunkt sondern eine auf kurzfristigen monetären Profit ausgerichtete Wirtschaftsverwertung.
Es verwundert deshalb nicht, dass die im Theatersaal angesetzten Vorträge und die Podiumsdiskussion insbesondere auf die Verstickungen von (angeschlagenen) Banken und eines fast ausschließlich merkantilistisch (geschäftlich, kommerziell) agierenden Liegenschaftsfond ausgerichtet waren.
Das 2. Camp im Yaam wurde durch einen in der Stadtpolitik gut bekannten Soziologen durch einen Impulsvortrag eingeleitet. Die Themen Stadtplanung, Mediaspree und insbesondere der Initiativkreis Mediaspree versenken! wurde hierbei beleuchtet. Der beachtenswerte Erfolg der Initiative wurde auf die Mischung unterschiedlichster Aktionsformen wie das “Investoren bejubeln!” auf der Spree, Konzerten, Kunstaktionen und der fachlichen Kompetenzarbeit sowohl bei der Umsetzung des Bürgerentscheids als auch innerhalb des “Sonderausschuss Mediaspree” zurückgeführt.
Im Anschluss entwickelte sich eine Plenumsdisussion sowohl über die Erfolge, Fehlschläge und Perspektiven der Initiativen A100 und ms_versenken!. Zahlreiche Rede-Beiträge drehten sich zudem um MEGASPREE als bereits an- aber nicht zu Ende entwickelte Kollaborationsplattform. Der anberaumte Sternmarsch am 10.07.2010 wurde von den Aktivisten an Chance und Möglichkeit verstanden ihre Themen in eine breitere Öffentlichkeit zu bringen. Auch schien es zunehmend wichtiger zu werden, die jeweiligen Themen wie A100, Mediaspree, Bürgerrechte, soziale Bereiche etc. nicht separat, sondern im Abhängigkeitsverbund zu bearbeiten. MEGASPREE könnte den im Netzwerk gebundenen Initiativen hierzu ganz konkrete Hilfestellung leisten. Denkbar wäre neben einer auszubauenden Kommunikationsplattform im Internet ein gemeinsames Wissen vermittelndes Angebot z.B. bei Workshops, selbst organisierten Seminaren etc.. Perspektivisch wurde zudem die Gründung einer Körperschaft (Verein oder ähnliches) in seinen Vor und Nachteilen behandelt.

Als Ergebnis könnte, neben dem Input für alle Teilnehmer, folgendes Fazit stehen:
Alle Teilnehmer waren sich innerhalb ihrer Einschätzung einig, das die Entwicklung, Vernetzung und Konkretisierung des bürgerlichen Engagements ein alternativ-loser Weg ist, der längst beschritten wurde.

Camp Bürgerrechte/Frieden/soziale Initiativen

Das Camp Bürgerrechte/Frieden/soziale Initiativen stand am 22. – 24.06.2010 im Cafe COOP, einem politischen Cafe in Mitte und Treffpunkt zahlreicher Initiativen, statt. Das Netzwerk “Berlin gegen Krieg” bemängelte innerhalb Ihres Diskussionsbeitrags MEGASPREE dahingehend, das z.B. die Themenfelder Frieden, Bürgerrechte etc. innerhalb des politischen Forderungskatalogs zu wenig Repräsentanz gefunden hätten. Es wurde hierbei aber selbstkritisch reflektiert, die Themen nicht ausreichend auf der MEGASPREE-Agenda platziert zu haben.
Es wurde festgestellt, das der diesjähige Aufruf zwar sowohl den unzulänglich umgesetzten Bürgerentscheid und das Thema Überwachung thematisiert, aber den Gesamtzusammenhang gesellschaftlicher Veränderungen hieraus nicht bemängelt.
Eine zentrale Frage prägte die gesamte Diskussion: “Was soll aus einer Gesellschaft werden, die zum einen zunehmend überwacht und kontrolliert wird, zum anderen aber nicht Ernst genug genommen wird?”
Weiter wurden während des BarCamps mehrere Impuls-Vorträge über die Organisation und Netzwerkentwicklung politischer Arbeit gehalten. Das MEGASPREE-Wiki zur Informationsvorhaltung und Wissensentwicklung wurde hierbei ebenso erläutert, wie die Erfolge z.B. von Aktion Freiheit statt Angst e.V. im Rahmen des “Bündnis Schülerdatei“.
Als Ergebnis wurde der Kurzaufruf um nennenswerte Themen erweitert, welche nach dem Sternmarsch in ein ggf. zu entwickelndes MEGASPREE-Manifest einfließen sollen.

Camp Kreativwirtschaft


Die Maria am Ostbahnhof war der wöchentliche kreative Treffpunkt der Mobilisierungskampagne. Jeden Samstag trafen sich interessierte Aktivisten zur gemeinsamen Ideenentwicklung und Umsetzung. Ob es die MEGASPREE-Fäuste waren, die Särge der Treptower Route, Grafik oder Textarbeiten… in der Maria war hierfür Zeit, Raum und Muse!

Nur ein einziges mal verließ das KreativCamp seine Heimstadt in der Maria um im YAAM seine Zelte aufzuschlagen. Dies geschah auf ausdrücklichen Wunsch eines RBB-Kamerateam das hier andere, ihrem Konzept entsprechende Bilder, versprach. Da wir hierdurch, das RBB-Team begleitete auch eine Flyer-Aktion während des Karneval der Kulturen, 15 Minuten “Fernsehzeit” erhielten, kamen wir diesem Wunsch gerne nach.

MEGASPREE-PARADE 2010

Die MEGASPREE-DEMONSTRATION ist ein alljährliches Highlight innerhalb unserer Arbeit. Mehr Info hierzu hier —>

Beteiligung an anderen Demonstrationen

Berlin hat mit ca. 3500 Aufzügen (Demonstrationen) und Kundgebungen wohl die größte Dichte an politisch motivierten Veranstaltungen bundesweit! Kein Wunder… Berlin ist Hauptstadt!!!

MEGASPREE nutzte seine Möglichkeiten der vernetzten Arbeitsweise um die Inhalte “artfremder” Demo-Veranstaltungen zu kommunizieren und um letztlich selbst z.B. durch beflyern auf sich Aufmerksam zu machen!
Nicht ohne Sinn und Zweck beteiligte sich MEGASPREE an der Hanfparade, der Fuckparade, der alljährlichen Anti-Atom-Demonstration und an der Demonstration Jugend verschwindet.

Aktives MEGASPREE – [AT] – Soliveranstaltungen

MEGASPREE steht für die Vernetzung von politischen und kulturellen Inhalten, Interessen und Aktivitäten. Was liegt dann näher – ein Teil der Aktivisten sind im Berliner Club-Veranstaltergeschäft tätig – eigene Veranstaltungen zu initiieren um das Publikum mit Hilfe einen Infostandes aktiv zu informieren?

Gedacht, gesagt, getan…

Nur so kann mann/frau die Aktivitäten der “AG Party” von MEGASPREE bezeichnen, welche in einer atemberaubenden kurzen Zeitspanne einige schöne und erfolgreiche uneigennützige Party- Veranstaltungen realisiert hat.
Es muss sicher nicht betont oder erklärt werden, das die beteiligten Künstler, ob Live-Performer, DJs oder Video- Künstler zugunsten von MEGASPREE auf ihre Gagen verzichteten. Und ob Infostand, Kasse oder Tresen…. jeder arbeitete für “die gute Sache”!
Auch an dieser Stelle Dank an die Bündnispartner Zur Wilden Renate, MIKZ, RAW-Tempel, Golden Gate und jede helfende Hand für diese überaus wichtige Unterstützung!

Workshops

Workshops dienen nicht nur der Wissensvermittlung innerhalb einer Organisation, sie befördern auch dessen Zusammenarbeit und den Zusammenhalt. Im Prinzip kann ein jeder etwas, was andere lernen könnten oder lernen sollten. Wie gesagt: Im Prinzip!

Bei MEGASPREE gab es einige Workshops zum Thema WIKI-Nutzung, Nähmaschinen-Nutzung, Button-Herstellung und ähnlichem….

Das Workshop-Angebot von MEGASPREE ist sicher noch ausbaufähig und deshalb rufen wir alle Aktiven, Bündnispartner etc. auf, sich an der Entwicklung entsprechender Angebote im Sinn einer MEGASPREE-Akademie zu beteiligen.

Merke: Wissen ist das einige Gut, das mehr wird, wenn mann/frau es teilt!!!

Schlussbemerkung

Die Aktiven des MEGASPREE-Plenum bedanken sich bei allen Beteiligten für Ihre Leistungen, die aufopfernde Arbeit und die Bereitschaft zur Diskussion. Dieser Dank gilt ebenso unseren Freunden wie unseren Gegnern, ohne dessen Konfliktfähigkeit so mancher Disput nicht hätte gelöst werden können.
Und na klar, bedanken sich die Aktiven des MEGASPREE-Plenums auch bei sich selbst. MEGASPREE hat als sehr junge Initiative in 2010 eine gute, aber nicht immer reibungslose, Arbeit “abgeliefert”. Mancher Aktive ist zusätzlich in anderen Organisationen und im Studium/Arbeit gebunden. Zuweilen erzielte Synergien konnten die entstandene Mehrbelastung aber nicht wettmachen. Auch hier ein Danke für den persönlichen Einsatz.

In diesem Sinne: 2011 ist Wahljahr, 2011 ist wichtig, 2011 ist arbeitsreich, 2011 macht Spaß