121016_Agromex_Flyer_web

Protestgrillen gegen Bebauung des Spreeufers, gegen Verdrängung, gegen Steigerung des Mietniveaus!

Aufgrund des großen Interesses und weil es allen viel Spaß gemacht hat, findet ein weiteres Protesgrillen statt:

am Sonntag, den 21.Oktober, um 14 Uhr, auf der Freifläche Fanny-Zobel-Str. 23/25..

Neben lecker Gegrilltem, Getränken, Spiel und Spaß, gibt es vor allem Informationen zur geplanten Bebauung am Spreeufer.

Alle Anwohner, Unterstützer und Interessierte sind herzlich eingeladen, denn wieder soll ein Stück unseres Spreeufers zubetoniert werden …

… und wieder mit hochpreisigen Luxus-Eigentumsappartements.

Es wird wieder einmal kein, in Berlin dringend benötigter, bezahlbarer Wohnraum geschaffen.

Die Firma Agromex plant hier am Alt-Treptower Spreeufer drei bis zu 110 m hohe Hochhäuser mit 200 Luxus-Eigentumswohnungen und einem Hotel mit 200 Zimmern. Dabei arbeiten der Baustadtrat, der Senat und der Investor Agromex Hand in Hand. Mieterhöhung und Verdrängung werden auch hier billigend in Kauf genommen.

Die Zeche zahlen die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt mit kleinen und mittleren Einkommen, die die steigenden Mieten nicht mehr zahlen können und aus ihren angestammten Kiezen verdrängt werden.

Die in Jahrzehnten im Umfeld entstandene kulturelle Vielfalt wird verschwinden.

Wir fordern: Ein Spreeufer für alle Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt und nicht für wenige Superreiche! Wohnen ist Grundrecht und kein Spekulationsgeschäft!

Es betrifft alle Berlinerinnen und Berliner – lasst den Ausverkauf eurer Stadt nicht zu!

Wehren wir uns, bevor es zu spät ist!

Die „AnwohnerInnen-Initiative Mehr >

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+++ AUFRUF ZUR LETZTEN TACHELES KUNDGEBUNG VOR DEM RÄUMUNGSTERMIN AM 04.09.12 +++

+++ AUFRUF ZUR LETZTEN TACHELES KUNDGEBUNG VOR DEM RÄUMUNGSTERMIN AM 04.09.12 +++

AM SAMSTAG 01.09.2012 | 14:00 – 22:00 Uhr VOR DEM KUNSTHAUS TACHELES Oranienburger Straße 54-56a; 10117 Berlin

ES GEHT UM DIE THEMEN - rund um das Tacheles - freie Kunst statt Marktdekoration - Politik und echte Demokratie - steigende Mieten, Investoren-Wahn und Landverscherbelung - Stadtraumvernichtung und die damit verbundene Vertreibung der Menschen

UND DAS ZIEL “KEINE RÄUMUNG DES TACHELES AM 04.09.2012 !”

Unter anderem mit

KUNST, PERFORMANCE UND MUSIK VON Alexander Rodin, Ken Mutant, Barbara Fragogna, Adler A.F., A Guy Called Gerald, Moderne 21, Outburst, Created Mind, Onyx Ashanti, Konik Polny, The Legendary Lost Mojados, Mehanery Cultury, Electronix Garden, Udo Wiegand, Böse Bohnen, Metaphysisches Kabinett, John Patrick Grayardt & Robotnik, Theater Hexenkessel

REDEBEITRÄGEN VON Philipp Magalski (PIRATEN-Abgeordneter und Mgl. im Ausschuss für kulturelle Angelegenheiten ), Ralph Boes (Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen e.V.), Wilko Königsmann (Künstler und Ausstellungsorganisator), Lothar Küpper, Linda Cerna und Martin Reiter (Kunsthaus Tacheles)

und vielen weiteren…

“KEINE RÄUMUNG DES TACHELES AM 04.09.2012 !”

DAHER: Kommt am Samstag den 1. September um 14:00 Uhr zum Kunsthaus Tacheles und demonstriert mit uns!

Bitte leitet diesen Aufruf auch über eure Verteiler, sozialen Netzwerke und anderen Kanäle weiter! Teilt das Event auf eurer Seite und ladet eure Freunde dazu Mehr >

GEMA-DEMO-20120906

Bundesweiter Aktionstag gegen die GEMA Tariferhöhung 2013 am 6. September 2012

Bundesweiter Aktionstag gegen die GEMA Tariferhöhung 2013.

In Berlin ist am Donnerstag, 6. September 2012, folgendes geplant:

Kundgebung vor der Bundesgeschäftsstelle der GEMA (Keithstr. 7) von 14:00- 18:00 Uhr Demonstration/Parade auf dem Ku-Damm mit LauKW`s von 18:00 – 21:00 Uhr Kundgebung vor der Bezirksgeschäftsstelle der GEMA (Wittenbergplatz) von 21:00 – 22:00 Uhr

Facebook-Seite: http://www.facebook.com/groups/GemeinsamGegenGemainheitenBerlin/

Offizielle Website: http://www.gemeinsam-gegen-gemainheiten.de

Der Bundesweite Aktionstag wurde auf einem Koordinationstreffen inDortmund beschlossen, an dem verschiedene Initiativen und Verbände ausganz Deutschland teilnahmen. Unter anderem ist die ClubCommission undKultur Retten, die auch die Online Petition ins Leben gerufen haben (https://www.openpetition.de/petition/online/gegen-die-tarifreform-2013-gema-verliert-augenmass) an dem Bundesweiten Aktionstag beteiligt. FAIRplay organisiert dieKundgebung/Demo im Raum Berlin und steht anderen Städten beratend, wie… auch aktiv zur Verfügung.

Flyertext von FAIRplay:

STOPPT GEMA 2013 STOPPT DIE GEMA TARIFREFORM STOPPT DIE UNTRAGBAREN ZEITREGELN STOPPT DEN LAPTOPZUSCHLAG STOPPT DEN ERHÖHTEN BASISTARIF

Wer ist FAIRplay?

FAIRplay – Gemeinsam gegen GEMAinheiten ist ein offenes Netzwerk aus vornehmlich Berliner Clubs, Veranstaltern und Musikliebhabern. Wir planen eigene Aktionen und unterstützen Aktivitäten bundesweit, um die GEMA Tarifreform 2013 zu stoppen. FAIRplay bietet Unterstützung (Info-Wissen; Flyer und Materialien) und führt in Eigeninitiative Aktionen unter einem einheitlichen Auftritt in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen durch. Wir unterstützen und bündeln Initiativen und Einzelpersonen und sehen uns als ergänzendes Medium zu bestehenden Interessengruppen. Wir sind politisch Mehr >

Fuckparade, Samstag, 25. August 2012

Friede, Freude, Hakkefleisch!

Die Fuckparade startet am Samstag, 25. August 2012, um 15:00 Uhr beim Mauerpark in der Eberswalder Straße und zieht von dort zum Spreewaldplatz bei der Wiener Straße in Kreuzberg. Zentrales Anliegen der Demonstration “Fuckparade” ist der Protest gegen eine Politik, die Verdrängung von gewachsenen (Sub-)Kulturen zugunsten eines hemmungslosen Gewinnstrebens und Prestigedenkens nach sich zieht. Auf dem Flyer heißt es deshalb:

“Nein, wir sind noch nicht vertrieben, verdrängt und vernichtet. Wir stehen noch fest auf dem Boden unserer Überzeugung, Party zu machen wann und wo wir wollen, so lange niemand in seiner persönlichen Entfaltung eingeschränkt wird. Aber natürlich gehen wir mit offenen Augen durch die Stadt und sehen die Scheiße, die uns jedes Jahr dazu antreibt eine Fuckparade durchzuführen.

Da gibt es den Mauerpark. Ein wunderbarer Treffpunkt der seit dem Mauerfall vor allem abends und an Wochenendtagen intensiv genutzt wird. Doch nun ist die Musik zu laut, der Müll zu viel und Hippies, Punks und andere Berliner im Weg für überteuerte Eigentumswohnungen.

Wir sehen das Tacheles mit einem illegal zugemauerten Eingang und abgestellten Wasser. Die rechtsfreien Methoden der Besitzer werden die letzte Schar aufrechter Aktivisten aber nicht in die Knie zwingen. Wir wehren uns gegen die stückweise Zersetzung des Kulturzentrums Tacheles durch Mehr >