Sorry an alle, die zu Kiez 2.0 mit Mediaspree versenken! letzten Sa. wollten!

Die Veranstaltung wurde sehr kurzfristig abgesagt. Dem Veranstalter wurde unter fadenscheinigen Begründungen die Veranstaltung untersagt. Leider! Vielleicht waren die vorgestellten Projekte ja zu aufregend für den Bezirk!?! Wird auf jeden Fall demnächst nachgeholt, versprochen!

East Side Gallery retten! Keine Luxuswohnbebauung auf dem Todesstreifen

Aus aktuellem Anlass machen wir am Sonntag, den 17.3.2013 um 14 Uhr einen großen Mauerspaziergang an der East Side Gallery, um zum Ausdruck zu bringen, dass die Lösung von Bürgermeister Wowereit (SPD) für uns nicht akzeptabel ist. Denn wenn die Luxuswohungen kommen, wird das Denkmal zerstört.David Hasselhoff wird uns unterstützen und mit uns protestieren. Kommt also alle vorbei und setzt mit uns ein starkes Zeichen gegen die veraltete und verfehlte Stadtentwicklungspolitik der vergangenen 20 Jahre!

Am kommenden Montag wird ab 17 Uhr das Forum Stadtspree im Radialsystem in die zweite Runde gehen. Der verkündete „Baustopp“ an der ESG, der in wirklichkeit keiner ist, denn bei Living Bauhaus wird schon fleißig gebaggert, läuft auch am 18.3. aus.

Wir müssen jetzt unsere Entschlossenheit und Unnachgiebigkeit demonstrieren und auch in Zukunft wachsam sein. Wir werden die Vorgänge an der Mauer weiterhin genauestens beobachten. Ein weiterer Abriss der Mauer muss verhindert werden! Unsere Online-Petition „East Side Gallery retten!“ haben bereits über 76.400 Menschen unterschrieben.

http://www.change.org/de/Petitionen/nationales-denkmal-east-side-gallery-retten-keine-luxuswohnbebauung-auf-dem-ehemaligen-todesstreifen

Online-Petition zur Rettung der East Side Gallery gestartet!

Die Online-Petition zur Rettung der East Side Gallery ist gestartet unter www.change.org/eastsidegallery.

Jetzt unterschreiben! 14.000 Menschen haben dies bereits getan. Letzte Chance die East Side Gallery zu retten und das Living-Levels-Hochhaus mit Baubeginn März 2013 zu verhindern!

Keine Luxuswohnbebauung hinter der East Side Gallery auf dem ehemaligen Todesstreifen an der Spree (ehemals Oststrand)! Kein Abriss von Teilen der denkmalgeschützen Eastside-Galerie!

Dieser unsägliche Baukörper ohne jegliche soziale Kompetenz und von unfassbarer Ignoranz gegenüber dem Bürgerentscheid „SPREEUFER FÜR ALLE!“ ist unmoralisch und verwerflich!

Letzte Chance das Living-Levels-Hochhaus mit Baubeginn März 2013 zu verhindern! Geplant ist der Bau des 14-geschossigen, 63 Meter hohen und mit Tiefgarage ausgestatteten sogenannten „Living Levels“-Hochhauses zwischen der East Side Gallery und der Spree. Realisiert soll das Bauvorhaben durch den mittelständigen, berliner Investor „Living Bauhaus“. Es sollen ca. 50 Luxuseigentumswohnungen entstehen. Zu kaufen gibt es die Luxus-Wohneinheiten bereits bei Immonet.de ab 7.800,- Euro/qm! http://www.immonet.de/angebot/19786949 Geplanter Baubeginn soll März 2013 sein!!!

Wir sind für eine komplette Neudefinition des „Planwerks Innere Stadt“ im Bereich der „oberen Stadtspree“ (ehemals „Mediaspree-Gebiet“) durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt. Das längst überholte Konzept von Privatisierung und Gewinnmaximierung durch Verdichtung und Bebauung mit Büros, Einkaufscentern und Luxuseigentumswohnungen, verbunden mit der Aufwertung des Gebiets der oberen Stadtpree, der Verdrängung der alteingesessenen Bevölkerung und der Vernichtung der viel gelobten kulturellen Attraktionen im Spreegebiet sollte endlich und endgültig über Bord geworfen werden zugunsten der (Re)Kommunalisierung der Spreeufergrundstücke und zugunsten einer nachhaltigen und zukunftsweisenden Stadtplanung, geprägt durch soziale und ökologische Kompetenz mit dem Ziel der Erhaltung der sozialen Strukturen und der kulturellen Vielfalt im Gebiet der oberen Stadtspree zwischen Jannowitzbrücke und Elsenbrücke Mehr >

DEMO am 2.12.2012 +++ Berlin bleibt bunt um jeden Preis! YAAM must survive! +++

Unter diesem Motto gehen wir am 02.12. auf die Straße, um das YAAM in seiner Vielfalt zu präsentieren und darauf aufmerksam zu machen, wie wichtig Freiräume wie das YAAM für die „Kulturmetropole“ Berlin sind und bleiben müssen!  Wir rufen alle dazu auf sich uns anzuschließen! Kundgebungen und Konzerte von Künstlern wie Nosliw, VolkanikMan, Johnny Strange (Culcha Candela), Vido Jelashe, VolkanikMan und vielen anderen YAAM Artists finden vor dem Roten Rathaus statt. Alle Infos unter: YAAM.de Hier noch ein Link mit Videoshout-outs von Künstlern wie Seeed, Culcha Candela, Ohrbooten, Nosliw, Amewu und vielen mehr:  http://www.youtube.com/watch?v=ePOFeBHO_fU Please Support – Gemeinsam sind wir stark!

Berlin gibt sich ein Integrationsgesetz, der Bürgermeister der Stadt schreibt sich Migration und Integration auf die Fahne, jede Partei in Berlin hat einen migrationspolitischen Sprecher – wozu, wenn jeder Raum für Integration in Berlin nach und nach beseitigt wird? Wozu, wenn selbst geschaffene Arbeitsplätze für und mit Menschen anderer Kulturen nach und nach vernichtet werden und weiteren Betonburgen wie Hotels und Bürohochhäusern weichen müssen? Mittlerweile wird von den Investoren bzw. Spekulanten jeder Kulturbetrieb, jede Veranstaltungsfläche ins Visier genommen, jeder funktionierende Ort von Begegnungen der Menschen in Berlin egal welcher Kultur oder Hautfarbe, nur um dort den nächsten Betonklotz eines Hotels oder Büros Mehr >

YAAM MUST SURV!VE – SIGN NOW!

Das YAAM, das nach wiederholten Umzügen entlang des Spreeufers nun seit 8 Jahren unweit des Ostbahnhofes seinen Platz gefunden hat, soll nun aller Wahrscheinlichkeit nach einem weiteren Glas-Beton Bürogebäudekomplex weichen. Konkrete Hinweise wurden dem YAAM-Team seitens des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg mitgeteilt.

Mit dem Ende des YAAMs würde nicht nur ein weiterer weißer Fleck auf der Karte der Berliner Clublandschaft entstehen, es würde auch ein sozialer und kultureller Ort unwiederbringlich verschwinden. Das YAAM ist weit mehr als ein Veranstaltungsort für Konzerte und Partys, es ist vor allem ein soziales und multikulturelles Projekt mit den Schwerpunkten Familie, Jugend und Integration.

Das YAAM ist als lebendige Teil der Spreeuferkultur unersetzbar, weder durch Geld noch durch Büroflächen. Darum unterschreibt die Online-Petition zum Erhalt des YAAMs am Ostbahnhof!

Besonders unsinnig erscheint das geplante Bauvorhaben, wenn man sich das derzeitige Angebot von Büroflächen in Berlin anschaut. Das Angebot übersteigt die Nachfrage bei Weitem. Die Zahlen zum gegenwärtigen Büroleerstand sind nach wie vor deutlich zu hoch (etwa 1,64 Mio. Quadratmeter laut www.immopro24.eu für das laufende Jahr 2012 bzw. 1,59 Mio. Quadratmeter laut dem deutsche Immobilien Partner Städte Report 2011).