Bürgerbeteiligung_in_Treptow

20.4.13, 15 Uhr: Modellhafte Bürgerbeteiligung an der Stadtplanung in Alt-Treptow!

wieder soll ein Stück unseres Spreeufers zubetoniert werden … … und wieder mit hochpreisigen Luxus-Eigentumsappartements.

Die Firma AGROMEX plant am Alt-Treptower Spreeufer drei bis zu 110m hohe Hochhäuser mit 200 Luxus-Eigentumswohnungen und einem Hotel mit 200 Zimmern.

Zur Entwicklung dieses Gebietes wurden bis dato keinerlei „sich wesentlich unter-scheidenden Lösungen“ (Baugesetzbuch §3) präsentiert, die Politik versucht vielmehr, die AGROMEX-Planung möglichst geräuschfrei „durchzuwinken“.

Aus diesem Grund laden wir alle interessierten Bürgerinnen und Bürger recht herzlich zu einem Informellen Bürgerbeteiligungsverfahren ein, mit dem Ziel, viele neue Ideen zur Gestaltung der Freifläche am Spreeufer Fanny-Zobel-Str./ Martin-Hoffmann-Str. zu sammeln. Wir werden unseren ausgearbeiteten Entwurf „Naturnahes Ufer“ vorstellen und diskutieren. Eure und unsere Vorstellungen von einer bürgernahen Spreeufergestaltung wollen wir in das laufende Planungsverfahren einfließen lassen.

Wir treffen uns am 20.04.2013 um 15 Uhr in der Bekenntniskirche, Plesserstraße 3, 12435 Berlin.

Wir fordern unsere Partizipation an der Stadtentwicklung ein!

Ein Spreeufer für alle Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt und nicht für wenige Superreiche!

Der „Initiativkreis Mediaspree versenken!“ die „MieterInneninitiative Fanny-Zobel-Str. / Martin-Hoffmann-Str.“ und die Stadtteilinitiative „Karla Pappel“ – Kontakt über: Herta_Pappel@gmx.de

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Sonntag, 14.4.2013 um 14 Uhr erneut Kundgebung vor der East Side Gallery

Baustopp sofort! Moratorium jetzt!

Da der Senat offenbar nicht gewillt ist die Bebauung des Todesstreifens noch zu verhindern,

ruft das Bündniss “East Side Gallery retten!” für den kommenden Sonntag, den 14. April 2013 erneut zu einer Kundgebung an der East Side Gallery auf. Start ist um 14 Uhr. Ort: vor der Mühlenstr. 60.

Klaus Wowereit ist an der Vermeidung der Bebauung des Todesstreifens an der East Side Gallery offenbar nicht interessiert. Als Kultursenator und Bürgermeister hat er damit für uns versagt. Wenn es Chefsache ist, die Bebauung des Todesstreifens gegen 75% der Berliner Bevölkerung durchzusetzen (s. repräsentative Forsaumfrage der Berliner Zeitung) dann ist Klaus Wowereit unseres Erachtens nach für Berlin nicht mehr tragbar. (A100, Mauerpark, Tempelhof, Mietensteigerung, Humboldtforum, BER, Energie und Wassertisch, Wohnungsknappheit, Preiserhöhung der BVG,  ESG … – Irendwann ist auch das größte Fass mal voll!) Mediaspree versenken! fordert daher nun auch konsequenter Weise den sofortigen Rücktritt von Klaus Wowereit. Wir fordern die Neuwahl des Berliner Abgeordnetenhauses, zusammen mit der nächsten Bundestagswahl am 22. September 2013. Mediaspree versenken! fordert die Bundesregierung auf, sich umgehend für den vollständigen Erhalt der größten Open-Air Galerie und des Denkmals einzusetzen.

Übrigens: mittlerweile haben über 86.500 Menschen die Petition gegen die Bebauung des ehemaligen Todesstreifens unterchange.org/eastsidegallery unterzeichnet. Mehr >
KIEZ 2.0

Sorry an alle, die zu Kiez 2.0 mit Mediaspree versenken! letzten Sa. wollten!

Die Veranstaltung wurde sehr kurzfristig abgesagt. Dem Veranstalter wurde unter fadenscheinigen Begründungen die Veranstaltung untersagt. Leider! Vielleicht waren die vorgestellten Projekte ja zu aufregend für den Bezirk!?! Wird auf jeden Fall demnächst nachgeholt, versprochen!

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East Side Gallery retten! Keine Luxuswohnbebauung auf dem Todesstreifen

Aus aktuellem Anlass machen wir am Sonntag, den 17.3.2013 um 14 Uhr einen großen Mauerspaziergang an der East Side Gallery, um zum Ausdruck zu bringen, dass die Lösung von Bürgermeister Wowereit (SPD) für uns nicht akzeptabel ist. Denn wenn die Luxuswohungen kommen, wird das Denkmal zerstört.David Hasselhoff wird uns unterstützen und mit uns protestieren. Kommt also alle vorbei und setzt mit uns ein starkes Zeichen gegen die veraltete und verfehlte Stadtentwicklungspolitik der vergangenen 20 Jahre!

Am kommenden Montag wird ab 17 Uhr das Forum Stadtspree im Radialsystem in die zweite Runde gehen. Der verkündete “Baustopp” an der ESG, der in wirklichkeit keiner ist, denn bei Living Bauhaus wird schon fleißig gebaggert, läuft auch am 18.3. aus.

Wir müssen jetzt unsere Entschlossenheit und Unnachgiebigkeit demonstrieren und auch in Zukunft wachsam sein. Wir werden die Vorgänge an der Mauer weiterhin genauestens beobachten. Ein weiterer Abriss der Mauer muss verhindert werden! Unsere Online-Petition “East Side Gallery retten!” haben bereits über 76.400 Menschen unterschrieben.

http://www.change.org/de/Petitionen/nationales-denkmal-east-side-gallery-retten-keine-luxuswohnbebauung-auf-dem-ehemaligen-todesstreifen

Illu_Living_Levels_Lego

Online-Petition zur Rettung der East Side Gallery gestartet!

Die Online-Petition zur Rettung der East Side Gallery ist gestartet unter www.change.org/eastsidegallery.

Jetzt unterschreiben! 14.000 Menschen haben dies bereits getan. Letzte Chance die East Side Gallery zu retten und das Living-Levels-Hochhaus mit Baubeginn März 2013 zu verhindern!

Illu_Living_Levels_Lego

Keine Luxuswohnbebauung hinter der East Side Gallery auf dem ehemaligen Todesstreifen an der Spree (ehemals Oststrand)! Kein Abriss von Teilen der denkmalgeschützen Eastside-Galerie!

Dieser unsägliche Baukörper ohne jegliche soziale Kompetenz und von unfassbarer Ignoranz gegenüber dem Bürgerentscheid “SPREEUFER FÜR ALLE!” ist unmoralisch und verwerflich!

Letzte Chance das Living-Levels-Hochhaus mit Baubeginn März 2013 zu verhindern! Geplant ist der Bau des 14-geschossigen, 63 Meter hohen und mit Tiefgarage ausgestatteten sogenannten “Living Levels”-Hochhauses zwischen der East Side Gallery und der Spree. Realisiert soll das Bauvorhaben durch den mittelständigen, berliner Investor “Living Bauhaus”. Es sollen ca. 50 Luxuseigentumswohnungen entstehen. Zu kaufen gibt es die Luxus-Wohneinheiten bereits bei Immonet.de ab 7.800,- Euro/qm! http://www.immonet.de/angebot/19786949 Geplanter Baubeginn soll März 2013 sein!!!

Wir sind für eine komplette Neudefinition des “Planwerks Innere Stadt” im Bereich der “oberen Stadtspree” (ehemals “Mediaspree-Gebiet”) durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt. Das längst überholte Konzept von Privatisierung und Gewinnmaximierung durch Verdichtung und Bebauung mit Büros, Einkaufscentern und Luxuseigentumswohnungen, verbunden mit der Aufwertung des Gebiets der oberen Stadtpree, der Verdrängung der alteingesessenen Bevölkerung und der Vernichtung der viel gelobten kulturellen Attraktionen im Spreegebiet sollte endlich und endgültig über Bord geworfen werden zugunsten der (Re)Kommunalisierung der Spreeufergrundstücke und zugunsten einer nachhaltigen und zukunftsweisenden Stadtplanung, geprägt durch soziale und ökologische Kompetenz mit dem Ziel der Erhaltung der sozialen Strukturen und der kulturellen Vielfalt im Gebiet der oberen Stadtspree zwischen Jannowitzbrücke und Elsenbrücke Mehr >