Demo

Tacheles-Demo für den Erhalt des Hauses am 07.05.2011

Die kreative Mitte Berlins muss erhalten bleiben. Das Tacheles ist mit seinem hohen Besucheraufkommen, wie der Rest der Berliner Kreativwirtschaft, ein Eckpfeiler unserer Stadt. Für die “Stadt der Kunst” – Berlin, sind die selbstverwalteten 30 Ateliers und Galerie- bzw. Theaterräume unverzichtbarer Ort der Produktion und Präsentation von zeitgenössischer Kunst. Die HSH-Nordbank, immerhin eine Landesbank und somit Teil unseres Gemeinwesens, ist Eigner und Verwerter zugleich. Nachdem der gastronomische Teil des Hauses mit: einer Million Euro heraus gekauft wurden, bleibt der künstlerische Teil des Hause erhalten.

Eben diese Künstler fordern nun: Das kleine Grundstück des Kunsthauses (nur ca. 1250m2 von über 23 000m2 Gesamtfläche) mittels Erbpacht in eine öffentliche Stiftung überführen – Tacheles sichern. Bisher wurde eine Mauer errichtet, die den Vorderen Hausteil von der Metallwerkstatt abtrennen sollte und das Wasser abgedreht. Die Mauer muß eingerissen und die Wasserversorgung im Haus wieder hergestellt werden.

Termin: 07.05.2011 / 14:00 – 21:00 Uhr Ort: Vor dem Kunsthaus Tacheles, Oranienburger Str. 54-56a

MEGASPREE schließt sich dem Aufruf an und hat schon vor Monaten den Bündnisfall ausgerufen. Zudem wird das Bündnis bei der Demo mit einem Infostand vertreten sein. Das Tacheles selbst wird sich an dem großen MEGASPREE-Sternmarsch beteiligen.

Mehr Infos: http://www.tacheles.de/ http://kritikdesign.blogspot.com/2011/04/brief-die-szenen.html

Mediaspree-entern-Demo am Samstag!

Anlässlich der Eröffnung des nhow-Hotels im Osthafen, das letzte vor dem Bürgerentscheid genehmigte Mediaspree-Projekt direkt am Ufer, rufen wir zusammen mit dem „Aktionsbündnis Mediaspree entern!“ zur großen Kiez-Demo auf. Zahlreiche weitere Prunkbauten an der Uferkante sind in Vorbereitung! Schluss mit der Ignoranz gegenüber dem Bürgerwillen – stoppt die Immobilienspekulation an der Spree! Spreeufer für alle!

Es gibt Alternativen zu Mediaspree!

Samstag, 27.11.- Auftakt 15 Uhr am Boxhagener Platz.

Zum Abschluss vor dem nhow-Hotel an der Stralauer Allee erwarten wir das kenianische Musikkollektiv „Ukoo Flani“. Deren Berlin-Besuch hat die Dreharbeiten zum Kinofilm „No public space – no love“ zum Anlass. Die Demo wird ein Höhepunkt der Berlin-Episode sein. Kommt alle!

Initiativkreis Mediaspree Versenken!, Aktionsbündnis MEGASPREE

Mehr Info: http://mediaspreeentern.blogsport.de/

Aufruf „Jugend verschwindet!“-Demo am 24.09.2010

Jugendprotest ist angesagt! Jugendprotest ist angesichts der aktuellen Sparpläne des Berliner Senats in der Jugendarbeit unbedingt wichtig!

Am 24.09.2010 findet in Berlin die Demonstration „Jugend verschwindet!“ statt, welche sich gegen die Sparpläne in der freien Jugendarbeit des Berliner Senats richtet. Besser als den Aufruf, den wir voll und ganz unterstützen, könnte auch MEGASPREE die Forderungen nicht formulieren:

Jugend verschwindet!

Aufruf zur Demonstration „Jugend Verschwindet“

Hallo Leute! Unter dem Motto „Jugend verschwindet“ findet am 24.09.10 eine Demonstration gegen den Abbau im Bereich der Offenen Kinder – und Jugendarbeit, Jugendkultur & -Sozialarbeit statt.

Treffpunkt 15 Uhr vor dem Roten Rathaus.

Damit Räume für Kinder und Jugendliche nicht weiter langsam verschwinden, kooperieren Einrichtungen aus ganz Berlin und mobilisieren zum Erhalt der Kinder- und Jugendeinrichtungen der Stadt und rufen zur Unterstützung auf!

Wir fordern:

– den Erhalt und Ausbau der aktuell bestehenden Einrichtungen der Kinder- & Jugendarbeit!

– Keine Kürzungen zur Deckung anderer Defizitärer Haushaltsbereiche!

– das Land Berlin auf, seiner gesetzlichen Verpflichtung nach zukommen,mindestens 10% der Jugendhilfemittel für Kinder- & Jugendarbeit zur Verfügung zu stellen!

– die Erarbeitung einer Rahmenvereinbarung Kinder- und Jugend(sozial)arbeit auf Senatsebene!

– eine bedarfsgerechte und auskömmliche Finanzierung der Projekte und Einrichtungen der Kinder- & Jugendarbeit und -sozialarbeit!

– Die Finanzierungssicherung der Kinder- und Jugendarbeit für 5 Jahre!

– eine Entlohnung der MitarbeiterInnen nach tariflichen Mehr >