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Ausstellung IDEENAUFRUF Kreuzberger Ufer

IDEENAUFRUF Kreuzberger Ufer

Seit November 2010 läuft der Ideenaufruf zu den Kreuzberger Ufern. Seit Ende Januar gibt es auch die Ausstellung der bisherigen Einreichungen in der Markthalle Eisenbahnstraße. Die interaktive Ausstellung wächst mit jedem Beitrag – wir rechnen mit eurer Kreativität! Mehr dazu HIER Der Einsendeschluss ist der 1. Mai 2011. Die Ausstellung ist täglich (außer Sonntags) bis 20 Uhr geöffnet.

Die AG Ideenaufruf trifft sich Samstags zwischen 15 und 18 Uhr im Ausstellungsstand. Interessierte sind herzlich willkommen!

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Wird aus der „Bar25“ nun die „Bar24“ ?

So wie es aussieht, soll nun wirklich damit begonnen werden, einen Teil des Geländes der Bar25 auszubaggern, um den verseuchten Untergrund auszutauschen. Der Umzug des Kulturbetriebes mitsamt der alternativen Wohnnutzung der Bar25 auf den nicht-kontaminierten Bereich, wo sich deren Projekt „Johannisburg – Bar24“ befindet, scheint logisch und sinnvoll. Einziges Problem: Die BSR (Berliner Stadt-Reinigung) hat für die Zwischennutzung dieses Grundstücksteils horrende Mietforderungen.

MEGASPREE wendet sich prinzipiell gegen Mietwucher und mahnt vernünftige Lösungen an. Die Zwischennutzung des für die Bodensanierung nicht benötigten westlichen Grundstücksbereiches erscheint sinnvoll und angemessen. Dies soll nicht an überzogenen Mietforderungen der landeseigenen BSR scheitern. Wir fordern den Senat auf, sich mäßigend einzuschalten. Nach Abschluss der Arbeiten sollte der Bebauungsplan für den Gesamtbereich endlich gemäß dem Bürgerentscheid geändert werden!

Wer möchte, kann folgende Petition unterstützen: http://www.ipetitions.com/petition/bar25/

Berliner Wassertisch Unterschriftensammlung läuft am 26.10. aus!

Es werden noch dringend Unterschriften für das Volksbegehren »Schluss mit Geheimverträgen — Wir Berliner wollen unser Wasser zurück« gesucht, dessen Ziel es ist die vom Berliner Senat mit einem privaten Investor geheim geschlossenen Verträge über die Teilprivatisierung der Berliner Wasserbetriebe (BWB) offen zu legen. Wir haben nur noch bis zum 26.10.2010 Zeit!

Worum geht es?

Die BWB ist eine Anstalt des öffentlichen Rechts mit Monopolstellung in Berlin. Im Jahr 1999 kaufte ein privates Konsortium aus RWE und der französischen Veolia Water 49,9 Prozent der BWB für rund 1,7 Milliarden Euro. Im Gegenzug erhielten die Privaten vom damaligen CDU-SPD-Senat eine langfristige Garantie auf die (überdurchschnittliche) Verzinsung des betriebsnotwendigen Kapitals des Unternehmens. Seitdem sprudeln die Gewinne — und die Wasserpreise stiegen seit 2004 in der Hauptstadt um 35 Prozent. Aufgrund der staatlichen Monopolstellung der BWB, das aber nun quasi in privater Hand ist, ist ein weiterer Anstieg der Wasserpreise zu befürchten. Genau sagen kann man das nicht, da die Verträge die der Senat mit dem Konsortium geschlossen hat, geheim sind und der Senat unter Führung des Regierenden Bürgermeisters Klaus Wowereit (SPD) sich weigert diese offenzulegen.

Was tun?

Der Berliner Wassertisch benötigt bis Ende Oktober 170 000, Unterschriften, bisher sind erst 100.000 gesammelt, um einen berlinweiten Volksentscheid Mehr >

Aufruf „Jugend verschwindet!“-Demo am 24.09.2010

Jugendprotest ist angesagt! Jugendprotest ist angesichts der aktuellen Sparpläne des Berliner Senats in der Jugendarbeit unbedingt wichtig!

Am 24.09.2010 findet in Berlin die Demonstration „Jugend verschwindet!“ statt, welche sich gegen die Sparpläne in der freien Jugendarbeit des Berliner Senats richtet. Besser als den Aufruf, den wir voll und ganz unterstützen, könnte auch MEGASPREE die Forderungen nicht formulieren:

Jugend verschwindet!

Aufruf zur Demonstration „Jugend Verschwindet“

Hallo Leute! Unter dem Motto „Jugend verschwindet“ findet am 24.09.10 eine Demonstration gegen den Abbau im Bereich der Offenen Kinder – und Jugendarbeit, Jugendkultur & -Sozialarbeit statt.

Treffpunkt 15 Uhr vor dem Roten Rathaus.

Damit Räume für Kinder und Jugendliche nicht weiter langsam verschwinden, kooperieren Einrichtungen aus ganz Berlin und mobilisieren zum Erhalt der Kinder- und Jugendeinrichtungen der Stadt und rufen zur Unterstützung auf!

Wir fordern:

– den Erhalt und Ausbau der aktuell bestehenden Einrichtungen der Kinder- & Jugendarbeit!

– Keine Kürzungen zur Deckung anderer Defizitärer Haushaltsbereiche!

– das Land Berlin auf, seiner gesetzlichen Verpflichtung nach zukommen,mindestens 10% der Jugendhilfemittel für Kinder- & Jugendarbeit zur Verfügung zu stellen!

– die Erarbeitung einer Rahmenvereinbarung Kinder- und Jugend(sozial)arbeit auf Senatsebene!

– eine bedarfsgerechte und auskömmliche Finanzierung der Projekte und Einrichtungen der Kinder- & Jugendarbeit und -sozialarbeit!

– Die Finanzierungssicherung der Kinder- und Jugendarbeit für 5 Jahre!

– eine Entlohnung der MitarbeiterInnen nach tariflichen Mehr >