Joerg

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Beiträge von Joerg

Online-Petition zur Rettung der East Side Gallery gestartet!

Die Online-Petition zur Rettung der East Side Gallery ist gestartet unter www.change.org/eastsidegallery.

Jetzt unterschreiben! 14.000 Menschen haben dies bereits getan. Letzte Chance die East Side Gallery zu retten und das Living-Levels-Hochhaus mit Baubeginn März 2013 zu verhindern!

Keine Luxuswohnbebauung hinter der East Side Gallery auf dem ehemaligen Todesstreifen an der Spree (ehemals Oststrand)! Kein Abriss von Teilen der denkmalgeschützen Eastside-Galerie!

Dieser unsägliche Baukörper ohne jegliche soziale Kompetenz und von unfassbarer Ignoranz gegenüber dem Bürgerentscheid „SPREEUFER FÜR ALLE!“ ist unmoralisch und verwerflich!

Letzte Chance das Living-Levels-Hochhaus mit Baubeginn März 2013 zu verhindern! Geplant ist der Bau des 14-geschossigen, 63 Meter hohen und mit Tiefgarage ausgestatteten sogenannten „Living Levels“-Hochhauses zwischen der East Side Gallery und der Spree. Realisiert soll das Bauvorhaben durch den mittelständigen, berliner Investor „Living Bauhaus“. Es sollen ca. 50 Luxuseigentumswohnungen entstehen. Zu kaufen gibt es die Luxus-Wohneinheiten bereits bei Immonet.de ab 7.800,- Euro/qm! http://www.immonet.de/angebot/19786949 Geplanter Baubeginn soll März 2013 sein!!!

Wir sind für eine komplette Neudefinition des „Planwerks Innere Stadt“ im Bereich der „oberen Stadtspree“ (ehemals „Mediaspree-Gebiet“) durch die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt. Das längst überholte Konzept von Privatisierung und Gewinnmaximierung durch Verdichtung und Bebauung mit Büros, Einkaufscentern und Luxuseigentumswohnungen, verbunden mit der Aufwertung des Gebiets der oberen Stadtpree, der Verdrängung der alteingesessenen Bevölkerung und der Vernichtung der viel gelobten kulturellen Attraktionen im Spreegebiet sollte endlich und endgültig über Bord geworfen werden zugunsten der (Re)Kommunalisierung der Spreeufergrundstücke und zugunsten einer nachhaltigen und zukunftsweisenden Stadtplanung, geprägt durch soziale und ökologische Kompetenz mit dem Ziel der Erhaltung der sozialen Strukturen und der kulturellen Vielfalt im Gebiet der oberen Stadtspree zwischen Jannowitzbrücke und Elsenbrücke Mehr >

DEMO am 2.12.2012 +++ Berlin bleibt bunt um jeden Preis! YAAM must survive! +++

Unter diesem Motto gehen wir am 02.12. auf die Straße, um das YAAM in seiner Vielfalt zu präsentieren und darauf aufmerksam zu machen, wie wichtig Freiräume wie das YAAM für die „Kulturmetropole“ Berlin sind und bleiben müssen!  Wir rufen alle dazu auf sich uns anzuschließen! Kundgebungen und Konzerte von Künstlern wie Nosliw, VolkanikMan, Johnny Strange (Culcha Candela), Vido Jelashe, VolkanikMan und vielen anderen YAAM Artists finden vor dem Roten Rathaus statt. Alle Infos unter: YAAM.de Hier noch ein Link mit Videoshout-outs von Künstlern wie Seeed, Culcha Candela, Ohrbooten, Nosliw, Amewu und vielen mehr:  http://www.youtube.com/watch?v=ePOFeBHO_fU Please Support – Gemeinsam sind wir stark!

Berlin gibt sich ein Integrationsgesetz, der Bürgermeister der Stadt schreibt sich Migration und Integration auf die Fahne, jede Partei in Berlin hat einen migrationspolitischen Sprecher – wozu, wenn jeder Raum für Integration in Berlin nach und nach beseitigt wird? Wozu, wenn selbst geschaffene Arbeitsplätze für und mit Menschen anderer Kulturen nach und nach vernichtet werden und weiteren Betonburgen wie Hotels und Bürohochhäusern weichen müssen? Mittlerweile wird von den Investoren bzw. Spekulanten jeder Kulturbetrieb, jede Veranstaltungsfläche ins Visier genommen, jeder funktionierende Ort von Begegnungen der Menschen in Berlin egal welcher Kultur oder Hautfarbe, nur um dort den nächsten Betonklotz eines Hotels oder Büros Mehr >

YAAM MUST SURV!VE – SIGN NOW!

Das YAAM, das nach wiederholten Umzügen entlang des Spreeufers nun seit 8 Jahren unweit des Ostbahnhofes seinen Platz gefunden hat, soll nun aller Wahrscheinlichkeit nach einem weiteren Glas-Beton Bürogebäudekomplex weichen. Konkrete Hinweise wurden dem YAAM-Team seitens des Bezirksamts Friedrichshain-Kreuzberg mitgeteilt.

Mit dem Ende des YAAMs würde nicht nur ein weiterer weißer Fleck auf der Karte der Berliner Clublandschaft entstehen, es würde auch ein sozialer und kultureller Ort unwiederbringlich verschwinden. Das YAAM ist weit mehr als ein Veranstaltungsort für Konzerte und Partys, es ist vor allem ein soziales und multikulturelles Projekt mit den Schwerpunkten Familie, Jugend und Integration.

Das YAAM ist als lebendige Teil der Spreeuferkultur unersetzbar, weder durch Geld noch durch Büroflächen. Darum unterschreibt die Online-Petition zum Erhalt des YAAMs am Ostbahnhof!

Besonders unsinnig erscheint das geplante Bauvorhaben, wenn man sich das derzeitige Angebot von Büroflächen in Berlin anschaut. Das Angebot übersteigt die Nachfrage bei Weitem. Die Zahlen zum gegenwärtigen Büroleerstand sind nach wie vor deutlich zu hoch (etwa 1,64 Mio. Quadratmeter laut www.immopro24.eu für das laufende Jahr 2012 bzw. 1,59 Mio. Quadratmeter laut dem deutsche Immobilien Partner Städte Report 2011).

Protestgrillen gegen Bebauung des Spreeufers, gegen Verdrängung, gegen Steigerung des Mietniveaus!

Aufgrund des großen Interesses und weil es allen viel Spaß gemacht hat, findet ein weiteres Protesgrillen statt:

am Sonntag, den 21.Oktober, um 14 Uhr, auf der Freifläche Fanny-Zobel-Str. 23/25..

Neben lecker Gegrilltem, Getränken, Spiel und Spaß, gibt es vor allem Informationen zur geplanten Bebauung am Spreeufer.

Alle Anwohner, Unterstützer und Interessierte sind herzlich eingeladen, denn wieder soll ein Stück unseres Spreeufers zubetoniert werden …

… und wieder mit hochpreisigen Luxus-Eigentumsappartements.

Es wird wieder einmal kein, in Berlin dringend benötigter, bezahlbarer Wohnraum geschaffen.

Die Firma Agromex plant hier am Alt-Treptower Spreeufer drei bis zu 110 m hohe Hochhäuser mit 200 Luxus-Eigentumswohnungen und einem Hotel mit 200 Zimmern. Dabei arbeiten der Baustadtrat, der Senat und der Investor Agromex Hand in Hand. Mieterhöhung und Verdrängung werden auch hier billigend in Kauf genommen.

Die Zeche zahlen die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt mit kleinen und mittleren Einkommen, die die steigenden Mieten nicht mehr zahlen können und aus ihren angestammten Kiezen verdrängt werden.

Die in Jahrzehnten im Umfeld entstandene kulturelle Vielfalt wird verschwinden.

Wir fordern: Ein Spreeufer für alle Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt und nicht für wenige Superreiche! Wohnen ist Grundrecht und kein Spekulationsgeschäft!

Es betrifft alle Berlinerinnen und Berliner – lasst den Ausverkauf eurer Stadt nicht zu!

Wehren wir uns, bevor es zu spät ist!

Die „AnwohnerInnen-Initiative Mehr >

+++ AUFRUF ZUR LETZTEN TACHELES KUNDGEBUNG VOR DEM RÄUMUNGSTERMIN AM 04.09.12 +++

+++ AUFRUF ZUR LETZTEN TACHELES KUNDGEBUNG VOR DEM RÄUMUNGSTERMIN AM 04.09.12 +++

AM SAMSTAG 01.09.2012 | 14:00 – 22:00 Uhr VOR DEM KUNSTHAUS TACHELES Oranienburger Straße 54-56a; 10117 Berlin

ES GEHT UM DIE THEMEN – rund um das Tacheles – freie Kunst statt Marktdekoration – Politik und echte Demokratie – steigende Mieten, Investoren-Wahn und Landverscherbelung – Stadtraumvernichtung und die damit verbundene Vertreibung der Menschen

UND DAS ZIEL „KEINE RÄUMUNG DES TACHELES AM 04.09.2012 !“

Unter anderem mit

KUNST, PERFORMANCE UND MUSIK VON Alexander Rodin, Ken Mutant, Barbara Fragogna, Adler A.F., A Guy Called Gerald, Moderne 21, Outburst, Created Mind, Onyx Ashanti, Konik Polny, The Legendary Lost Mojados, Mehanery Cultury, Electronix Garden, Udo Wiegand, Böse Bohnen, Metaphysisches Kabinett, John Patrick Grayardt & Robotnik, Theater Hexenkessel

REDEBEITRÄGEN VON Philipp Magalski (PIRATEN-Abgeordneter und Mgl. im Ausschuss für kulturelle Angelegenheiten ), Ralph Boes (Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen e.V.), Wilko Königsmann (Künstler und Ausstellungsorganisator), Lothar Küpper, Linda Cerna und Martin Reiter (Kunsthaus Tacheles)

und vielen weiteren…

„KEINE RÄUMUNG DES TACHELES AM 04.09.2012 !“

DAHER: Kommt am Samstag den 1. September um 14:00 Uhr zum Kunsthaus Tacheles und demonstriert mit uns!

Bitte leitet diesen Aufruf auch über eure Verteiler, sozialen Netzwerke und anderen Kanäle weiter! Teilt das Event auf eurer Seite und ladet eure Freunde dazu Mehr >