Ostern mal anders – Einladung zum nächsten gemeinsamen Protestgrillen

Am Sonntag, den 20. April 2014 ab 14 Uhr (bis ca. 17 Uhr) treffen wir uns zum nächsten gemeinsamen Protestgrillen gegen die Hochhauspläne der Firma Agromex am Treptower Spreeufer. Ein Grill und eine Wiese zum Ostereiersuchen sind auf jeden Fall vorhanden.

Kommt vorbei, bringt eine Decke, euren Grill und was dazugehört, Spiele, Kinder, Hunde, Musik u.v.m. mit und lasst uns gemeinsam diesen Sonntag auf der (noch) unbebauten Freifläche an der Spree genießen.

Ort: am Treptower Spreeufer, Fanny-Zobel-Straße

Der vorhabenbezogene Bebauungsplan für die Errichtung von drei Hochhäusern am Treptower Spreeufer direkt an der Spree steht kurz vor der öffentlichen Auslegung. Ein gültiges Baurecht besteht zur Zeit noch nicht.

Sobald der Bebauungsplan ausliegt, werden die Anwohner in die gerichtliche Auseinandersetzung gehen müssen. Auch darüber möchten wir am Sonntag bei Kaffee und Kuchen, Würstchen und Getränken informieren. Es läuft zur Zeit noch die Online-Petition gegen die Bebauung des Treptower Spreeufers unter change.org/agromex und wir sammeln Spenden unter agromex.betterplace.org.

Kommt vorbei und werdet mit uns aktiv, für ein unverbautes, grünes Spreeufer für Alle!

Wer macht den schönsten Wowi-Song?

z.B.: “Gute Nacht Wowi, es wird Zeit für dich zu gehn….” oder

Skandal um Wowi

In Berlin steht ein rotes Haus, da schaut manchmal der Wowi raus, damit in dieser schönen Stadt kein andrer eine Chance hat. Doch jeder ist gut informiert, weil Wowi täglich sich blamiert und wenn dich dann dein Kiez nicht liebt, wie gut, dass es den Wowi gibt!

Und draußen vor der großen Stadt stehen die Gegner sich die Füße platt!

Skandal (Skandal) im Sperrbezirk, Skandal (Skandal) im Sperrbezirk, Skandal, Skandal um Wowi!

Der Wowi der hat echt nichts drauf, für uns ist er der reinste Graus. Unter uns er klebt an seiner Macht, ich schlaf nicht mehr die ganze Nacht. Denn hier den Kiez den macht er platt, ich soll hier raus ich hab es satt. Und jeder den die Sehnsucht quält ganz einfach Wowi nicht mehr wählt. Denn außerhalb der Innenstadt Stehen wir sonst uns die Füße platt! Skandal (Skandal) im Sperrbezirk, Skandal (Skandal) im Sperrbezirk, Skandal, Skandal um Wowi!

Ja, Wowi der hats echt nicht drauf, Für uns ist er der reinste Graus. Unter uns er klebt an seiner Macht, Ich schlaf nicht mehr die ganze Nacht. Doch unsren Kiez macht er nicht platt, Wir bleiben hier wir Mehr >

Volksbegehren zu Neuwahlen in Berlin gestartet

Am 20.3.14 startete die 1. Stufe des Volksbegehrens mit dem “Antrag zum Volksbegehren auf vorgezogene Neuwahlen des Berliner Abgeordnetenhauses”. Bisher wurden über 500 Unterschriften an das Kampagnenbüro am Kottbusser Damm 25 eingeschickt. Wie viele Listen derzeit im Umlauf sind, kann die Initiative “APE – Außerparlamentarische Ergänzung” nicht beurteilen. Ein Anhaltspunkt ist die Anzahl von derzeit über 2.700 heruntergeladenen Unterschriftenlisten.

Der Initiativkreis Mediaspree versenken!  und MEGASPREE setzten sich aktiv für das Volksbegehren ein.

Die Unterschriftenliste als PDF zum Download findet ihr hier.

Die erste Stufe des Volksbegehrens wird mit 50.000 gültigen Unterschriften erfolgreich. Die nötigen Unterstützerzahl will APE innerhalb von drei Monaten erreichen. Am Freitag, den 13. Juni, sollen die Unterschriftenlisten bei der Senatsverwaltung eingereicht werden.

Die Argumente für einen Rücktritt Wowereits liegen auf der Hand: das Festhalten an den Mediaspree-Plänen, der Weiterbau der A100, sein Versagen beim Bau des Flughafen BER, der Zustand der Schulen, der Umgang mit dem Bürgerwillen – von Kiehlsteg über Mauerpark und Spreeufer für alle! bis zum Tempelhofer Feld, die veranschlagten Kosten für die Zentral- und Landesbibliothek und des Stadtschlosses und so weiter und so weiter ..

Weitere Informationen sind unter www.wowereit-ruecktritt.de und auf den entsprechenden Facebook-Seiten zu finden.

Todesstreifen_eastside

Merdiaspree versenken! fordert die Umbenennung der Mühlenstraße in “Am Todesstreifen”

Am 26.3.14 beantragte die Piratenfraktion F/K in der BVV die Umbenennung der Mühlenstraße in “Am Todesstreifen”

Der Antrag wurde nicht wie üblich in die Ausschüsse verwiesen, sondern direkt abgeschmettert.

Es wurde den Piraten der Wunsch nach Rache an den Investoren unterstellt. Die CDU sprach gar von einem Schlag ins Gesicht der Maueropfer. (!?!)

Diese Reaktionen machen deutlich, dass die Bedeutung der East Side Gallery selbst in der BVV bis heute nicht von allen erkannt wird.

Der Todesstreifen an dieser Stelle war deutsch-deutsche Realität und die Umbenennung der Mühlenstraße würde u.E. die Historie der East Side Gallery unmissverständlich verdeutlichen. In 25 Jahren wird niemand mehr an Mediaspree versenken! denken oder an Rachegelüste an den Investoren. Vielmehr würde der Straßenname “Am Todesstreifen” eindeutig darauf verweisen, was die East Side Gallery einst war.

Daher wird sich der Initiativkreis Mediaspree versenken! weiter für die Straßenumbenennung stark machen und einen Einwohnerantrag an die BVV auf den Weg bringen. Mehr dazu demnächst. Hier noch der Wortlaut des Antrages der Piraten:

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen:

Die Bezirksverordnetenversammlung möge beschließen, dass die Mühlenstraße in Friedrichshain (zwischen Stralauer Platz und Oberbaumbrücke) in Gänze umbenannt wird in “Am Todesstreifen”.

Begründung: Die derzeitige Mühlenstraße verläuft in Gänze entlang der heutigen East Side Gallery. Diese stellt den heute noch sichtbaren Mehr >

megaspree-on-air

MEGASPREE ON AIR | 6. MAI 2014 | 20–21 Uhr

LIVE: StudioAnsage | Kreutzigerstr. 23 | F’Hain.

Aktuelles zur Bündnisarbeit, aber auch ein Sprachrohr für vieles der ‘Stadtentwicklung von unten’…… Am Mikrophon begrüßt euch Carola……

MEGASPREE ON AIR immer 1. Dienstag im Monat NÄCHSTE Sendung: 6. Mai 2014 | NEU: 20-21 Uhr

Der Link zur APRILsendung: http://cba.fro.at/256863

*Zu Gast im Studio wird die Architektin Stefanie Raab vom Planungsbüro f. kooperative Stadtentwicklung (Projekt ‘lokal.leben’ | Netzwerk f. Standortlösungen) sein, um mit ihr die Veranstaltung TOURISTISCHE NUTZUNGEN IN WOHNQUARTIER näher zu beleuchten & wer zu diesem Berlinweiten Erfahrungsaustausch gebeten wird! Do | 10. April ’14 | 17 – 20 Uhr | Rotes Rathaus *Die Initiative ‘RAW-KULTURENSEMBLE erhalten’ wird zu ihren jüngsten Aktivitäten berichten. *BER-Kongress WEM GEHÖRT DIE STADT | TU Berlin | 4. – 6. April ’14

keine_Profite_mit_der-Miete

Demo 28.9. /14 h/ Lausitzer Platz: Keine Profite mit der Miete! Die Stadt gehört allen!

Um bundesweit aktiv und gehört zu werden hat sich das Bündnis “Keine Profite mit der Miete” zusammengetan. Am 28. September ruft das Bündnis zu einem bundesweiten Aktionstag auf, zu dem in vielen Städten Bundesweit große Aktionen stattfinden.

Alle Infos unter: http://www.keineprofitemitdermiete.org/

Wohnraum vergesellschaften! Wer die Stadt dem Markt überlässt, weiß, dass nur die „Kaufkräftigen“ auf ihre Kosten kommen. Das Menschenrecht auf Wohnen kann nur gewährleistet werden, wenn der Ausstieg aus dem profitorientierten Wohnungsmarkt gelingt. Wohnraum muss vergesellschaftet, also allen unabhängig vom Einkommen zur Verfügung stehen. Deshalb: Keine Profite mit der Miete!

Leerstand zu Wohnraum! Häuser werden aus Spekulationsgründen entmietet und stehen danach leer, um später gewinnbringender verwertet zu werden. Obwohl es an Wohnraum und Plätzen für Kultur und soziale Projekte fehlt, stehen so – ganz legal – in einigen Städten großflächig Büro- und Wohnimmobilien leer, Freiflächen veröden ungenutzt. Wer trotzdem einzieht, verhält sich illegal. Dieser absurde Zustand muss ein Ende haben. Spekulative Leerstände müssen verboten und Besetzungen von länger leerstehenden Immobilien und brachliegenden Flächen legalisiert werden.

Zwangsumzüge und -räumungen sofort stoppen! Zwangsweise Räumungen sind der drastischste Ausdruck des Mietenwahnsinns. Insbesondere BezieherInnen von ALG II sind davon betroffen – Mieten übersteigen inzwischen schnell die Regelsätze, Schulden und Zwangsumzüge sind die Folge. Aber auch mit eigenem Einkommen ist man Mehr >